Eine stille, intime Sprache ist das und ein großes Vergnügen, schwebend und schwer in einem, im Leuchten des einen spiegelt sich das Leuchten des anderen Sprechens. (…)
Der Band endet mit einem Traum, aber letztlich rufen die Kapitel zuvor auch immer wieder den Eindruck des Träumens mit seinen Brüchen und Blickwechseln hervor. Zärtlich und kristallin klar ist dieses Buch in all seinen Teilen zugleich und ein mehr als würdiger Nachfolger der ersten Gedichtsammlung der Autorin.
Die ganze Rezension von André Schinkel:
https://pirckheimer-gesellschaft.org/blog/buch-des-monats-26?page=1